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Blogger-Interview: Mit Kati Neudert auf dem Food-Abenteuerspielplatz

„Es ist alles wie ein großer Abenteuerspielplatz“, sagt Kati über das Food-Bloggen. Die gelernte Fotografin ernährt sich aus ethischen Gründen vegan. Auf ihrem Blog vereint sie beides und das Ergebnis ist ziemlich schön.

Kati Neudert bloggt nur veganes Food und auf Deutsch. Foto: ©Kati Neudert

Wie kamst du zum Food Blog?  

Meistens bringt ein Blogger (im besten Fall) irgendwann sein eigenes Buch heraus. Bei mir war es genau umgekehrt. Beim Schreiben meines Buches habe ich gemerkt, wieviel Spaß es macht auch eigene (teilweise über Jahre angesammelte) Rezepte in „Reinform“ zu bringen, mit Fotos zu untermalen und sie für eine breite Masse zugänglich zu machen. So habe ich schließlich den Blog „Vegan-zu-Tisch“ ins Leben gerufen.

Was finden wir auf deinem Blog?

In erster Linie natürlich Rezepte. Daneben aber auch den ein oder anderen Produkttest oder eine Produktvorstellung. Aber alles vegan, weil ich ebenso lebe.

Was möchtest du erreichen?

Ich möchte zeigen, dass die vegane Küche nicht hochkompliziert und auch alles andere als langweilig ist. Ich wünsche mir, dass sich auch Menschen an die vegane Küche wagen, die in diesem Bereich noch keine oder kaum Erfahrung haben.

Was bedeutet Food für dich?

Neben der Tatsache natürlich, dass es satt machen soll…sehr viel. So besteht doch mittlerweile mein Hauptarbeitsbereich aus der Food-Fotografie. Und es wird nicht langweilig. Es gibt so unglaublich viel zu entdecken: Zutaten, Back-/Kochtechniken und vieles mehr – es ist alles ein bisschen wie ein großer Abenteuerspielplatz.

Welche Bedeutung haben die Bilder in deinem Blog?

Eine sehr große Bedeutung. Es gibt nichts weniger motivierendes als Rezepte ohne Fotos. Schließlich möchte man ja vorher wissen, wie das Gericht am Ende einmal ausschauen soll. Ich selbst habe ein bis zwei Kochbücher mit vielen Rezepten ohne Abbildung. Diese habe ich noch nie (!) nachgekocht.
Darum ist es mir übrigens auch besonders wichtig, dass alle meine Gerichte auf den Fotos wirklich essbar sind und auch nicht ausschauen als wären sie einer Maschine entsprungen. Die Kartoffeln dürfen auch gern mal unterschiedlich groß sein oder der Pizzaboden nicht ganz so rund…

Über dich?

Ich bin gelernte Fotografin und seit mehr als 13 Jahren freiberuflich tätig. Allerdings habe ich im Portraitbereich angefangen und mich erst einige Zeit nach meiner Umstellung auf die vegane Ernährung (Anfang 2010) mit Food-Fotografie beschäftigt. Ich lebe mit meiner kleinen Familie in einem Dorf in der Nähe von Jena.

Hier gibt’s alle Bilder von Kati @ StockFood
Eure
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