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Den Eisbären ganz nah – Eine Expedition zum Polarkreis

Mit Polarnacht und Polartag, der sich stets verändernden Lage und der einmaligen Fauna, sind die Polarkreise etwas ganz Besonderes. Wir reisen an den nördlichen Polarkreis und zeigen Impressionen!

Der Begriff Polarkreis umfasst die Breitenkreise auf 66° 33′ 55″ nördlicher und südlicher Breite, auf denen die Sonne an den Tagen der Sonnenwende gerade nicht mehr auf- bzw. untergeht. Aktuell gibt es dort kein Tageslicht, maximal findet eine leichte Dämmerung statt. Am Tag der Wintersonnenwende, meist der 21. Dezember, geht am nördlichen Polarkreis die Sonne für mindestens 24 Stunden nicht auf, es ist Polarnacht. Das Gegenteil ist der Polartag um den 21. Juni, an diesem Tag der Sommersonnenwende geht die Sonne nicht unter.

Am Nordpolarkreis

Die Region innerhalb des nördlichen Polarkreises am Nordpol der Erde bezeichnet man als Arktis. Diese ist rund doppelt so groß wie Europa und für ihre spezielle Flora und Fauna bekannt. Der Begriff „Arktis“ leitet sich her aus dem griechischen Wort árktos (Deutsch: Bär) ab und meint das Land unter dem (Sternenbild des) „Großen Bären“.

Bär, Robbe und Krabbentaucher

Temperatur, Feuchtigkeit und Lichtmenge bestimmen die arktische Flora und Fauna. Die Tier- und Pflanzenarten müssen optimal an die Bedingungen angepasst sein, die im Winter schon mal bei unter -50°C liegen können. Die Vielfalt reicht von Atlantischen Walrossen und der arktischen Vogelart „Krabbentaucher“, über Elfenbeinmöwen und Robben bis hin zu den bekannten Eisbären.

 

Historisch, beeindruckend, eiskalt – mit unseren Bildern kommt ihr dem Polarkreis ganz nah!

 

Cover: Science Photo Library / Peter J. Raymond / #11678848

Eure
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