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Selbst pflücken und binden – 3 Tipps für schöne Wiesensträuße

„Blumen anschauen hat etwas Beruhigendes: Sie kennen weder Emotionen noch Konflikte“, äußerte Sigmund Freud. Deshalb sind Blumensträuße auch unsere liebste Dekoration. Diesmal pflücken wir selbst!

Blumen sind das Lächeln der Natur.
Es geht auch ohne sie, aber nicht so gut.

Das Motto des Komponisten Max Reger trifft es genau. Frische, farbenfrohe Blumen und Blüten versprühen gute Laune. Deshalb schmücken wir unsere Räume am liebsten mit frischen Blumensträußen. Wenn man diese selbst in der Natur pflückt und zum Strauß bindet, ist die Freude darüber sogar noch ein bisschen stärker. Wir sagen euch, was ihr beim Gestalten eines Wald- und Wiesenstraußes beachten solltet. Die Tipps der Friedrich Strauss Gartenbildagentur-Experten:

 

  1. Die Wahl der Blumen

Für Wiesensträuße eignen sich Blumen, die ihr am Wegesrand findet – zum Beispiel Mohn, Kornblume und Kamille, Ranunkeln, Astern, aber auch Schafgarbe und Margeriten. Wenn ihr mehrere verschiedene Blumen kombiniert, entsteht ein schönes „wildes“ Arrangement. So könnt ihr auch Birken- oder andere Zweige sowie lange Halme daruntermischen.

 

  1. Die richtige Inszenierung

Um ein schönes Gesamtbild zu erzeugen, ist die Wahl der Vase ausschlaggebend. Dabei spielen vor allem die Vasenöffnung sowie die Vasenhöhe eine Rolle. Für einen Blumenstrauß mit einer Höhe von rund 50 Zentimetern wird beispielsweise eine Vasenhöhe von circa 23 Zentimetern empfohlen.

Bei der Inszenierung kommt es vor allem auf die Bindetechnik an. Indem ihr die Stiele spiralförmig legt, haben alle Blumen Halt und können dennoch schön locker arrangiert werden. Je mehr Stiele angelegt werden, umso ausladender wird der Strauß. Am Schluss solltest du diesen mit einem Band zusammenbinden, damit er in der Vase seine Form behält. Je lockerer der Strauß Blumen gebunden wird, umso  luftiger wirkt er auch im Zuhause.

Für einen Wiesenstrauß empfehlen wir einen Wechsel bei den Größen und Dicken: Dünne Stiele wie Gräser thronen über großen Blüten wie denen des Mohn. Ihr könnt einzelne Blumen kürzen und so ein interessantes Spiel an individuellen Längen und Durchmessern kreieren.

 

  1. Die passende Pflege

Damit ihr lange Freude an den Blumen habt, kommen hier noch Hinweise zur richtigen Pflege. Ihr solltet alle Blätter unterhalb der Bindestelle entfernen. Die Stiele solltet ihr am besten schräg anschneiden. Danach sollten die Blüten aber ins Wasser gestellt werden. Mit dem „Blumenfrisch“, das man bei gekauften Blumen dazu erhält, kann man die Lebenszeit des Straußes durchaus verlängern, aber auch ein Löffel Zucker im Blumenwasser kann als Nährstoffversorgung dienen. Dann solltet ihr jedoch täglich das Wasser wechseln und alle 2-3 Tage frisch anschneiden. Wichtig: regelmäßig kontrollieren, ob noch genügend Wasser in der Vase ist.

 

Wir haben viele schöne Varianten an zarten und wilden Wiesensträußen – seht selbst!

 

Cover: Friedrich Strauss Gartenbildagentur / Friedrich Strauss /#12190747

 

Eure
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